Dienst am Bürger
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Mein Einsatz für den Bundeswehrstandort Boostedt, die Freiwillige Feuerwehr Boostedt und den evangelischen Kindergarten Boostedt

Bei meinem Start im Wahlkreis am 15.02.2018 zeigte sich, dass es Handlungs- und Entscheidungszusammenhänge zwischen Bundeswehr, Feuerwehr und Kindergarten gibt und die Konversionsbemühungen der Gemeinde Boostedt durch die fehlende Entscheidung des Bundesverteidigungsministeriums zu einer möglichen Wiederbelegung der Rantzau-Kaserne auf für alle Beteiligten unerträgliche Weise blockiert wurden.

 

Ich beschloss, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen und meinen Teil dazu beizutragen, dem Stillstand ein Ende zu bereiten und der Gemeinde wieder zukunftsfähige Handlungsoptionen zu ermöglichen.

 

Ich schrieb daher am 19.02.2018 einen Brief an die Verteidigungsministerin. Nachfolgend habe ich den Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein, Herrn Daniel Günther, aufgefordert, sich um die Angelegenheit zu kümmern und sie zur Chefsache zu erklären.

 

Am 19.03.2018 hat das Innenministerium Schleswig-Holstein dem Bürgermeister der Gemeinde Boostedt, Herrn König (CDU) inoffiziell mitgeteilt, dass die Bundeswehr doch nicht nach Boostedt kommt. Leider hält der Bund hiernach zugleich an dem N1- Hallengebäude fest, welches die Freiwillige Feuerwehr Boostedt beziehen wollte. So muss die Feuerwehr mit ihren Planungen wieder bei Null beginnen.

 

Ein Schriftstück zur Entscheidung existierte bislang nicht. Nun erhielt ich am 6. April 2018 die entsprechende Antwort des Verteidigungsministeriums. 

 

Mit dieser Mitteilung ist nun endlich auch offiziell die erforderliche Planungssicherheit eingetreten, nachdem die Gemeinde Boostedt seit der Ankündigung des Bundes, im November 2017, dass wieder Bundeswehr in den Kasernenkomplex einziehen könnte, mehrere Monate im Unklaren gelassen wurde.

 

Der SPD-Kreistagskandidat hat demnach mit seinen Vorstößen beim Verteidigungsministerium und der Staatskanzlei Schleswig-Holstein seinen Teil der Angelegenheit erfolgreich erledigt.

Die Gemeinde Boostedt kann nun zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr und dem evangelischen Kindergarten die erforderlichen Planungen fortschreiben (im Falle der Freiwilligen Feuerwehr Boostedt muss allerdings mangels Zugriffs auf das N1-Hallengebäude völlig neu geplant werden)! Viel Erfolg! 

 

Siehe die Korrespondenz und betreffende Presse:

Siehe auch die nachfolgende Presse (Holsteinischer Courier vom 22.02.2018):

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