Dienst am Bürger
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Der Generationenkreis - lokal - Regional - global

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Mein Denken und Handeln ist vom Generationenkreis (sozusagen von "0 bis 100...") bestimmt sowie von der Vorstellung geprägt, dass es den Menschen der Städte und Gemeinden innerhalb ihrer jeweiligen Region gut gehen soll. Dabei geht es in der anhaltenden Tendenz zum Auseinanderdriften von Arm und Reich um Daseinsvorsorge in zunehmend existenziellen Fragen: angemessenes und bezahlbares Wohnen, genug zu essen, also ein Einkommen, um auszukommen, Anstrengungen gegen Vereinsamung, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, Füreinander von Jung und Alt, Hilfen für Familien sowie um kluge planerische Ansätze für eine nachhaltige soziale und möglichst umweltnahe Stadtentwicklung. Getragen werden diese Anstrengungen von wirtschaftlich gesunden Rahmenbedingungen, wobei der Akquise und Begleitung von Unternehmens-Neuansiedlungen sowie Erweiterung von Betrieben am jeweiligen Standort eine wesentliche Funktion zukommt. Hieraus ergeben sich Möglichkeiten für Investitionen der Unternehmen und damit verbunden eine wohnortnahe Ausbildung und Arbeit für die Menschen. Dies sind dann auch die Voraussetzungen für nachhaltige Realsteuereinnahmen für die Kommunen. Weitere Schlüsselfaktoren sind ein sicheres und gesichertes Umfeld. Dies wird garantiert durch ein ausgewogenes Verhältnis von Polizeipräsenz und gelungenen Sicherheitskooperationen einerseits und umfassenden Maßnahmen zur Kriminalprävention andererseits. Zu einem guten Lebensumfeld gehört auch und nicht zuletzt eine gesunde Umwelt, welche laufend gepflegt und gestärkt werden muss.

 

Auf diesen Pfeilern lässt sich dann auch in die Bildung unserer Menschen investieren, das Fundament für unseren beispielhaften demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Hierbei muss gute Bildung individuell sein und sie darf keinen unserer jungen Menschen im System zurücklassen.

 

Im Gedanken des Generationenkreises ist zu fragen, welche "Schubladen" bereits gefüllt sind, welche erst halbvoll bzw. welche noch leer sind. Hieraus ergeben sich die Handlungsbedarfe für die Politik, im kommunalen Bereich, in den Ländern, im Bund, in der EU, ja weltweit. Diese verschiedenen Ebenen beeinflussen sich gegenseitig, vor allem in Ansehung der durch internationale Akteure und ein weltumspannendes Kommunikationssystem zunehmend "globalisierten", also international verflochtenen Welt. Ebenen übergreifende Netzwerke sind sehr hilfreich, um Gemeinwesen auch lokal und regional zukunftsfest zu machen. Gleichzeitig fordern uns negative Ereignisse in der Welt, insbesondere kriegerische Auseinandersetzungen, zunehmend in unseren Städten und Gemeinden heraus. Dabei wird der Nation bzw. dem Nationenverbund, welcher/welchem es gelingt, den durch internationale Krisen aus ihrer Heimat vertriebenen Menschen ein neues Zuhause zu bieten, ein langfristiger Mehrwert entstehen, sozial und wirtschaftlich. Nationen, welche sich diesen Herausforderungen nicht stellen, werden die Verlierer sein. Das Gesetz dazu ist ein sehr altes: Nur wer mit und für Menschen gestaltet, gewinnt!  

 

Meiner Vorstellung vom Generationenkreis liegt daher ein ganzheitlicher Betrachtungsansatz zugrunde, in dessen Mittelpunkt eine optimistische und arbeitsame sowie zugleich bunte und tolerante, eine hilfsbereite und grundlegend friedliche Gesellschaft steht. In dieser zählt nur eine "Nationalität Mensch"!

 

 

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Stefan Sünwoldt

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