Dienst am Bürger
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Neue Deutsche Bürger für ein starkes Europa !!!

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Studie: Flüchtlingszuzug schafft Zehntausende neue Jobs in Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 25.04.2016

Die große Zahl von Flüchtlingen hat laut Arbeitsagentur Zehntausende neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Immer noch würden viele Mitarbeiter gesucht. mehr...

 

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Seit 2015 kommen Hunderttausende Flüchtlinge aus Kriegsgebieten wie Syrien, Irak oder Afghanistan nach Deutschland. Hintergrund ist eine Völkerwanderung biblischen Ausmaßes, verursacht durch militärische Auseinandersetzungen, speziell auch das Bombardieren des eigenen Volkes durch die syrische Regierung (welch ein unmenschlicher Irrsinn!). Die deutsche Bundesregierung hat zusammen mit den Länderregierungen und den Kommunen ein flächendeckendes WILLKOMMEN ausgesprochen und begonnen, dieses konstruktiv zu gestalten. Die Ankommenswellen von manchmal bis zu 10.000 Flüchtlingen pro Tag sind für die vielen hauptamtlichen und kaum zu zählenden ehrenamtlichen Kräfte sehr, sehr anstrengend. Auch kostet uns die Bewältigung dieser Herausforderung viel Geld. Das ist nicht anzuzweifeln.

 

An dieser Stelle bleiben viele Meinungsgeber zu dieser Frage stehen. Sie reden von einer Krise, sie reden von einer Überforderung oder propagieren den Untergang des deutschen Volkes. 

 

Vergessen wir nicht: Am Wiederaufbau Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Millionen Kriegsflüchtlinge aus dem Osten und die verzweifelten Trümmerfrauen einen maßgeblichen Anteil gehabt! 

 

Vor allem ist Parteienstreit der schlechteste Weg für die Bewältigung der unvergleichlichen Bundes- und Europa- Aufgabe der Registrierung, menschenwürdigen Unterbringung und Integration von mehreren Millionen Flüchtlingen, die wir in den nächsten Jahren zu erwarten haben.

 

Haben wir doch keine Angst vor unseren Wählern/innen, insbesondere im Vorfeld von Wahlen! Zahlreiche Akteure in der Bundes- und Landespolitik erwecken den Eindruck, dass sie angstgeleitet seien. Angst vor der eigenen Basis, Angst vor Pegida, Angst vor wem auch immer. Nein, unsere Politik muss mutgeleitet sein! Sonst entstehen Lücken, die von denen gefüllt werden, welche unsere Demokratie abschaffen wollen. Insbesondere der Hinweis, bei der Basis gebe es Unruhe, greift schlicht zu kurz; denn:

 

Nehmen wir doch endlich die riesigen Chancen in den Blick und sagen den Wählern/innen, wie es ist:

 

In einer Zeit einer schnell alternden europäischen Gesellschaft, in der uns in den nächsten Jahren ohne Zuwanderung mehrere Millionen Menschen in Bezug auf die Erarbeitung des Bruttoinlandsprodukts und hinsichtlich der Kaufkraft fehlen werden, schenkt Gott uns heute und in den nächsten Jahren Menschen, die uns bis ins nächste Jahrhundert hinein unser aller Überleben und das unserer Kinder und Kindeskinder sichern; denn machen wir uns nichts vor - die großen Flühtlingswellen, gerade aus dem immer ärmer und trockener werdenden Kontinent Afrika stehen uns für die nächsten 20-50 Jahre erst noch bevor (die Klimaerwärmung und internationae Handelsverträge ohne Augenhöhe verschärfen das Problem massiv):

 

Über Jahrzehnte wird durch die Ankurbelung der Bauwirtschaft, speziell der Wohnungsbauwirtschaft und der Zulieferbetriebe, unser Handwerk gestärkt, werden viele unserer Familien davon leben. Wieviele Zimmerleute, Fliesenleger oder Dachdecker gehen eigentlich bei Pegida und Co. auf die Straße, um gegen den Zuzug von ausländischen Flüchtlingen zu protestieren? Wieviele davon sind es noch, wenn sie sich klar gemacht haben, dass sie sich und ihren Familien mit ihren Flüchtlinge ablehnenden Vorstößen ihren künftigen Broterwerb selbst erschweren oder ganz nehmen? Welche vernünftigen Gründe gibt es eigentlich, diesen Ast, auf dem wir alle sitzen, zu beschneiden oder ganz abzuschneiden? Wer will denn wirklich solch ein Geschenk unseres Herrgotts zurückweisen? Das wäre doch töricht, meinen Sie nicht auch? Wenn uns Millionen arbeitende und im Inland kaufende Menschen künftig fehlen, werden unsere Städte immer mehr Laden-Leerstände aufweisen, die Arbeitslosigkeit wird steigen, eine Negativspirale, die doch niemand will. Schaffen wir es umgekehrt, den vielen Flüchtlingen so schnell wie nur irgend möglich neue Lebensperspektiven bei uns zu geben, wird dies dazu führen, dass unsere Städte leben und das Dorfsterben in vielen ländlichen Bereichen aufgehalten oder sogar umgekehrt wird. Es hilft also niemandem, undefinierte von Ängsten dominierte Bauchgefühle in gesellschaftlichen Ansammlungen oder an Stammtischen von sich zu geben oder sich in diffuse Furchtszenarien hineinzureden!

 

Natürlich macht dieses Geschenk der vielen Zuwanderer auch ungeheuer viel Arbeit und kostet uns nicht unerhebliche Anfangsinvestitionen.

 

Auch gibt es dort, wo viele Menschen zusammenkommen, immer auch Gesetzesbrecher, auf Seiten von Zuwanderern und auf Seiten der Einheimischen.

 

Angesichts zahlreicher Übergriffe von Ausländern auf Frauen in der Sylvesternacht 2015/2016 in Köln und Hamburg sowie im Zusammenhang mit Überfällen von einheimischen Schlägern auf friedliche Ausländer und Brandanschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte sind die Bemühungen um mehr Sicherheit und Schutz aller hier lebenden Menschen erheblich zu verstärken und Gesetzesbrechern - welcher Herkunft auch immer - eine Kampfansage des Staates zu machen! 

 

Zum Schutze unserer Bevölkerung - der einheimischen und der über 99 Prozent friedlichen Zuwanderer(!) - rufe ich den weit weniger als ein Prozent, die unser Gastrecht wie auch immer missbrauchen und damit zugleich den Ruf aller Ausländer zerstören, zu:

Geht zurück! Denn Ihr zeigt, dass Ihr die Bomben bzw. die wirtschaftliche Not in Eurem Herkunftsland einem friedlichen Land mit klaren zwischenmenschlichen Werten vorzieht. Dann geht eben zurück. Dann habe ich auch nichts gegen Eure Abschiebung, und zwar so schnell und dauerhaft wie möglich! Solche Leute wie Euch braucht nämlich kein Land! 

 

Die deutschen Bundespolitiker sollten sich vor Augen führen: 

 

Das Asylrecht wurde nicht für Millionen Flüchtlinge geschaffen, die einwandern, weil ihre Heimatländer hoffnungslos geworden sind. Hier braucht es ein Einwanderungsgesetz und ein Einwanderungs- und Integrationsministerium; das Asylrecht muss nicht eingeschränkt, sondern durch ein Einwanderungsgesetz ergänzt werden. So kann mehr Klarheit in Bezug auf die neu ankommenden Menschen geschaffen werden. Und bitte - lasst die Frauen und Kinder rasch nachziehen, Familien sind die besten Integrationsfundamente! Die Begrenzung des Familiennachzugs ist der Dolchstoß für jegliche Integrationsbemühungen! Selbst wenn ein Familienvater ohne seine Familie hier Arbeit erhält, wird er sich nicht konzentrieren können, bis er seine Frau und Kinder wieder in seine Arme schließen kann!

 

Zum Glück sind nämlich diejenigen Menschen, die gemeinsam friedlich und fleißig bei uns Staat machen wollen, in der großen Überzahl. Geben wir also dieser gerade neu entstehenden deutschen und europäischen Gesellschaft, in der sich die Potenziale von Einheimischen mit denen der Neuankömmlinge verbinden, ihre Chance! Die meisten Flüchtlinge kommen zu uns, weil ihnen unsere Gesellschaftsordnung gut gefällt. Sie ist Vorbild und Hoffnung für diese Menschen aus anderen Erdteilen, kann also nicht allzu schlecht sein. Dieses Vorbild müssen wir gemeinsam mit allen, die diese Grundlagen und Ziele mit uns teilen wollen, erhalten und stärken - und nicht zuletzt gegen alle Anfeindungen dieser Tage mutig verteidigen! Stellen wir unsere Regeln transparenter und klarer auf, ahnden wir Vergehen und Verbrechen konsequenter und schneller, arbeiten wir manches nach und ab, wie es nun in 2016 endlich begonnen hat.

 

Die Eingliederung von Flüchtlingen in unser Land ist ein permanenter Lernprozess und alles andere als einfach, jedoch, wenn es mit der nötigen Konsequenz geschieht, im Ergebnis ungemein lohnenswert. Stellen wir uns diesem Prozess daher weiterhin engagiert! Und lassen wir vor allem unsere Tabus fallen! Denn: Zur Integration gehört es einerseits, die neuen Menschen willkommen zu heißen und sie zu fördern, und andererseits, sie auf unsere grundgesetzlichen Werte sowie auf bei uns übliche Umgangsformen zu verpflichten!

 

Verstümmelungen von Menschen mit dem Vorwand der Religion, Verhüllungen von Menschen durch Verschleierungen, "islamische Kleinstaaten" mitten zwischen uns sind zu verbieten und von der Ordnungsmacht streng und ausdauernd zu kontrollieren.

 

Beispiele:

 

Es kann nicht angehen, dass eine muslimische Frau, die noch nie in ihrem Leben einen Schleier getragen hat, nun Angst hat, zum Beispiel in Hamburg auf dem Steindamm ohne Begleitung und unverschleiert bei türkischen, afghanischen oder anderen Händlern einkaufen zu gehen, weil an jeder Ecke mehrere Männer salafistischen Aussehens stehen und ihr fragwürdige Blicke zuwerfen oder sie beim Bezahlen provokativ hintangestellt wird.

 

Es kann nicht sein, dass Händler, die sich mit derselben Frau - in Hamburg! - noch wenige Monate zuvor locker ausgetauscht haben, heute nicht mehr wagen, alles offen auszusprechen und verängstigt wirken.

 

Es kann nicht sein, dass muslimische Mädchen nicht zum Schwimmunterricht dürfen.

 

Es kann nicht sein, dass Jungen und Männer aus anderen Herkunftsländern mit einem anderen Frauenbild Mädchen und Frauen in Schwimmbädern oder auf der Straße nachstellen und sie unsittlich bedrängen.

 

Es kann nicht sein, dass Konflikte aus Herkunftsländern zu uns kommen und hier ausgetragen werden.

 

Diese vorgenannten Erscheinungen sind real, und es wäre fatal und in Verantwortung für unsere Gesamtgesellschaft fahrlässig, davor die Augen zu verschließen.

 

Lösungsansätze:

 

Hierzu braucht es vor allem ein nachhaltiges Präventivprogramm für alle Akteure in der Gesellschaft auf der einen Seite und Verpflichtungserklärungen von jedem einzelnen Neuankömmling, dass er unsere deutschen und europäischen Regeln einhält, andernfalls er im wiederholten Falle der Zuwiderhandlung sein Bleiberecht verwirkt, auf der anderen Seite. 

 

Das alles muss klar geregelt werden, an derlei Konsequenz fehlt es leider weiterhin!

 

Klare Regeln, ja klare Kante, ist aber nötig, weil ansonsten wir deutsche und europäische Einheimische (inkl. bei uns schon länger lebende, unsere Umgangsformen respektierende und pflegende Einwanderer) in die andere Richtung archaischer Lebensformen integriert werden; denn je länger eine archaische Entwicklung andauert, desto schwieriger wird es, dagegen anzusteuern. Auch diese Wahrheit muss im Gesamtkontext betont werden!

 

Vor allem dürfen die Kommunen nicht allein gelassen werden. 

 

- Der Bund muss mehr an die Kreise, Städte und Gemeinden zahlen, die Länder müssen das Geld vom Bund für die Flüchtlingshilfe zu 100 Prozent an die Kommunen weiterreichen! 

- Der Bund muss von der EU für ein paar Jahre ein "Ruhen" der EU-Vergabevorschriften für die öffentliche Hand durchsetzen, da Deutschland dadurch im Wohnungsbau flexibler auf die lokalen und regionalen Bedürfnisse der Unterbringung der Flüchtlinge eingehen kann und sich unser heimisches Handwerk wieder eine Weile von der Regelungsunwucht der EU in diesem Zusammenhang erholen kann. 

- Dazu gehört weiter, klare Vorstellungen zu entwickeln, wie die rasche Eingliederung der arbeitsfähigen Migranten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt erfolgen kann; denn eines ist doch klar: Nur wenn so viele Migranten wie möglich und so schnell wie möglich in Lohn und Brot gelangen und ihre Steuern zahlen, wird Deutschland langfristig von den Flüchtlingen profitieren. Hinter unseren heutigen Investitionen in die neuen Mitbürger/innen steht selbstverständlich auch eine wirtschaftliche Rechnung, da wir sonst unseren künftigen Generationen nicht gerecht werden würden! 

 

(!) Ein Masterplan muss also her - mit diesen und vielen anderen Punkten! Für ein starkes Deutschland in einem vereinten, solidarischen Europa auch morgen und übermorgen! Ein Masterplan muss her - möglichst schnell !!!  

 

Deutschland ist in der ganzen Welt für seine Organisationsstrukturen und-fähigkeiten hoch angesehen. Genügen wir diesem Anspruch! Wir können das! Wenn wir nach einigen Jahren diese Aufgabe gemeistert haben, ist Deutschland stärker und gefestigter als alle anderen Nationen, moralisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich. Das wird Deutschland nach den Kriegsgräueln im 20. Jahrhundert eine ganz neue, große Identität für die kommenden Jahrhunderte geben. Nach und nach werden auch andere Nationen diesem guten Beispiel folgen und die Wertschöpfungskräfte praktizierter Humanität erleben. Deutschland und ein vereintes Europa (bitte am Ende nicht vergessen: Auch Russland ist zu einem Großteil ein europäisches Land!) sind starke Mächte - Deutschland und die EU müssen diese Chance mit ganzer Kraft vorantreiben und so die Zweifler vom Gegenteil überzeugen! Wir schaffen das - wenn wir es nur gemeinsam wollen: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

 

Dazu gehört dann auch, dass wir die Menschen in den Flüchtlingslagern außerhalb Deutschlands und außerhalb Europas nicht länger im Stich lassen. Notfalls müssen  Deutschland und weitere europäische Staaten die Flüchtlinge nach bestimmten klar definierten Kriterien mit eigenen Flug- und Fahrzeugen aus ihrem Elend dort herausholen; dann braucht es auch keine Schleuserkriminalität mehr.

 

Dazu gehört es weiter, dass die europäischen Staaten, die sich bis heute weigern, Flüchtlinge aufzunehmen, sich öffnen und ihren Teil für die Wertegemeinschaft Europa zu leisten beginnen. Andernfalls gibt es wohl keinen vernünftigen Grund mehr, sie mit "europäischen Rosinen", sprich: EU-Fördermitteln, auszustatten. Zu einer Wertegemeinschaft gehören nun mal nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten!

 

Abschließend noch ein Wort an die Kritiker und "Nationalisten", die fälschlicher Weise alle Zuwanderer "über einen Kamm scheren":

 

Geben Sie endlich Ruhe und packen Sie mit an, um die vielen Ehrenamtlichen zu unterstützen. Dann werden sich auch die anderen Nationen an Deutschland ein Bespiel nehmen und nachziehen!

 

Nörgeln ist keine Lösung, im ureigenen deutschen und europäischen Interesse muss das Motto vielmehr lauten: 

 

Klotzen statt motzen! 

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