Dienst am Bürger
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Wirtschaftsentwicklung NordGate - Hamburg

Foto: Veranstalter b2d-Messe Nordgate 2010 in Norderstedt

 

Nur ein starker Mittelstand lässt eine Region atmen!

 

Kommunale Wirtschaftsentwicklung ist für mich die weitsichtige und nachhaltige Ausprägung harter und weicher Standortfaktoren mit dem Ziel, dass Unternehmen investieren, ausbilden, Arbeitsplätze vorhalten und mit ihren Gewinnen Betriebserweiterungen ermöglichen.

 

Quasi als Lohn für die konstruktive Begleitung durch die jeweilige Standortgemeinde zahlen die Unternehmen nach einigen Jahren auch reichhaltig Gewerbesteuern in die kommunale Kasse ein. Dies wiederum hat zum Ziel, auf Basis der Unternehmens- und damit Kundenzufriedenheit die Gemeinden möglichst dauerhaft finanziell robust auszustatten. Es entsteht eine WIN WIN Situation!  

 

Vorangestellt sei, dass in meiner Amtszeit als Kaltenkirchens Bürgermeister (Juni 2005-Mai 2011) die städtischen Schulden von rd. 21 Mio. Euro auf rd. 17 Mio. Euro abgebaut werden konnten. In diesem Saldo waren bereits wichtige Investitionen, z. B. in Schulen oder die Kanalinfrastruktur, enthalten.

 

Ein breiter Branchenmix, mit diversen Unternehmenshauptsitzen sowie zahlreichen, insbesondere inhabergeführten mittelständischen Betrieben, ließ in Kaltenkirchen der Wirtschaftskrise 2008/2009 keine große Chance und stärkte die Stadt.

 

Eine erfolgreiche, parteiübergreifende Gestaltungsarbeit für die eigene Stadt im Verbund mit lokalen, regionalen und überregionalen Partnern brachte die Stadt und das Mittelzentrum Kaltenkirchen entscheidend voran. So denke ich unter anderem gern an die gute Zusammenarbeit mit den Unternehmensverbänden (UV) Nord, dem Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), dem Land Schleswig-Holstein, insbesondere der Landesplanung, dem Kreis Segeberg, der IHK zu Lübeck, dem Kaltenkirchener Ring für Handel, Handwerk, Industrie e. V. und meinen Bürgermeisterkollegen/innen zurück. Des weiteren fand eine vielschichtige Gremienarbeit auf kommunaler-, Landes- und Bundesebene (z. B. Aufsichtsrat Städtische Betriebe Kaltenkirchen, Wirtschaftsbeirat Kreis Segeberg der IHK Lübeck, Wegezweckverband - WZV -, Städtebund Schleswig-Holstein sowie Ausschuss für Städtebau und Umwelt des Deutschen Städte- und Gemeindebundes) statt.

 

Von der Kaltenkirchener Stadtvertretung und den Kaltenkirchener Umlandgemeinden im Schulverband - ich war zugleich von 2005 bis 2011 Schulverbandsvorsteher - wurden wichtige Weichen für die Zukunftsentwicklung der Stadt und ihrer Nachbarschaft inmitten einer weiter aufstrebenden Wirtschaftsregion Schleswig-Holstein Süd gestellt. Leitschnur für die gute Zusammenarbeit mit dem Umland war stets der Grundsatz: "Stadt und Land - Hand in Hand!"

 

Nicht zuletzt leiteten die ersten Schritte für eine flächendeckende Breitbandversorgung in Kaltenkirchen für schnellere Internetverbindungen eine erhebliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Kaltenkirchener Wirtschaft ein; dies wurde in bester Zusammenarbeit mit den Städtischen Betrieben Kaltenkirchen bewirkt.  

 

Im Januar 2008 entstand die kreisgebietsübergreifende Gewerbekooperation "NORDGATE - Das Tor zur Metropolregion Hamburg" als in Schleswig-Holstein erstes rein interkommunales Bündnis von sechs Partnerkommunen für mehr Gewerbeansiedlungen. Hierzu gehören in Nord-Süd-Richtung Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Quickborn und das an den nördlichen Stadtrand von Hamburg angrenzende Norderstedt. Als Vertreter der Stadt Kaltenkirchen war ich Gründungsmitglied. Mit dem Bezug auf die boomende Metropole Hamburg wurde die neue Wirtschaftsregion im Süden Schleswig-Holsteins, welche unter anderem einen überdurchschnittlichen Kaufkraftindex aufweist, von einem auf den anderen Tag weltweit sichtbar. Ansiedlungsinteressierte Unternehmen erhielten ab sofort bei einer Anfrage auf Wunsch bis zu sechs Angebote sowie Service aus einer Hand. Ein Verhaltenskodex, nicht im Revier des anderen Kooperationspartners zu "wildern", sprich: offensiv Unternehmen abzuwerben, rundet das erfolgreiche Bündnis ab. Seit der Gründung gibt es in allen Partnerkommunen zahlreiche Neuansiedlungen und Betriebserweiterungen. Wer es mit globalen Akteuren zu tun hat, muss zumindest regional denken und handeln! Hier galt es somit Abschied zu nehmen vom tradierten Kirchturmdenken in Bezug auf die - begrenzten - Möglichkeiten der eigenen Gemarkung. Eine Bürgermeisterinitiative, die gern Schule machen darf! 

 

www.nordgate.de

 

Zusammen mit der IHK Lübeck setzte ich mich für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur wie den Ausbau der A 20 oder die Schaffung einer S-Bahn-Verbindung Kaltenkirchen-Hamburg, ein zweites Gleis für die AKN Richtung Neumünster oder den sechsstreifigen Ausbau der A 7 ein. Diese Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur sind auch Ziel des Hamburg Airport. Hierzu herrschte seinerzeit bei meinen Gesprächen mit dem Vorstand grundlegende Übereinstimmung. Der ab 2007 von den UV Nord ins Gespräch gebrachte Kaltenkirchen Airport steht so lange nicht mehr auf der Agenda, wie die Betriebsauslastung des Hamburg Airport nicht erreicht ist. Ändert sich daran etwas in der Zukunft, wird man sich der Frage wieder zu stellen haben. Am Tage X wird es darauf ankommen, die entscheidenden Gespräche und Anhörungen nicht nur in Berlin, Hamburg und Kiel vorzunehmen, sondern vor allem auch an dem Standort, welcher als Namensgeber fungiert: Kaltenkirchen! Das wäre vor allem den Gemeinden und Menschen im Bereich der geplanten Einflugschneisen geschuldet, die im Vertrauen darauf, dass der Flughafen wohl nicht mehr gebaut wird, ihre Zukunftsdispositionen (insbesondere genehmigte Ausweisung von Wohnbaugebieten und individueller Hausbau) zwischenzeitlich darauf ausgerichtet haben. Hierzu gehören dann auch hinreichende Entschädigungsregelungen! Das hat aber weiterhin mit Standort-/Regionen-Marketing zu tun; denn grundsätzlich wird wohl niemand die Chancen eines neuen Hamburg Airport vor den Toren der Metropolstadt verneinen können. Ich bin fest davon überzeugt: Langfristig werden sich die Drehkreuze des Nordens im Bereich des Straßenverkehrs (Autobankreuz A7/A 20) und im Luftverkehr als Marke mit dem weiter aufstrebenden Standort Kaltenkirchen vereinen!

 

Die von mir geführte Verwaltung überarbeitete den Rahmenplan Innenstadt grundlegend und erstellte ein Generalverkehrskonzept. Beides bildet die Basis für die heutigen und künftigen Veränderungen im Stadtbild Kaltenkirchens.

 

Die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie eine bürger- und wirtschaftsfreundliche Verwaltung ließen zahlreiche private Investoren sowie die Stadt selbst etliche Bauvorhaben erfolgreich verwirklichen; unter anderem:

  

In den Jahren 2009 und 2010 führte ich die ersten Gespräche für die Umsiedlung des Globus-Baufachmarktes vom damaligen OhlandCenter Kisdorfer Straße an die Kieler Straße gegenüber Dodenhof (inzwischen errichtet), holte 2010 den Wuppertaler Projektentwickler Ferox nach Kaltenkirchen, welcher seit 2012 die Bebauung des Bahnhofsumfeldes realisiert, und führte im Januar 2011 das Anbahnungsgespräch mit dem Unternehmen Jungheinrich für dessen Ansiedlung in der Maybachstraße, dem Unternehmen, welches sich inzwischen dort angesiedelt hat; ein mehr als guter Ersatz für die zuvor zunächst für ein paar Jahre aufgeschobene größere Betriebserweiterung des Unternehmens Popp Feinkost an dieser Stelle. Dem Unternehmen Popp Feinkost stehen darüber hinaus Erweiterungsflächen zur Verfügung. Es war stets bedeutsam, nicht zuletzt diesem Kaltenkirchener Traditionsunternehmen Optionen für die Zukunft aufzuzeigen.

 

So wurden in meiner Zeit die Planungen für eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur durch eine Verlängerung der Grashofstraße von der Hamburger Straße bis zum Kreisel Süderstraße - Kreisel Gymnasium/Flottkamp begonnen. Damit wird zahlreichen Anwohnern in Kaltenkirchen-Süd/West der Weg zur und von der A 7 bzw. nach Henstedt-Ulzburg erheblich verkürzt und die Hamburger Straße ab dem Bahnhof Richtung Süden deutlich entlastet. Diese Vorarbeiten der Stadt schon in meiner Zeit erleichtert Popp die logistische Erweiterung im hinteren Bereich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Süßwarenhersteller Jahnke und sind Garant dafür, dass mittelfristig investiert werden kann. Auch besteht so die Möglichkeit, weitere angrenzende Gewerbeflächen interessierten Unternehmen zur Verfügung zu stellen. 

 

Bereits im Jahre 2006 begleitete ich die Erweiterung des Modehauses Dodenhof in Amtsnachfolge meines Vorgängers Ingo Zobel, welcher das Unternehmen Dodenhof einst nach Kaltenkirchen geholt und so die Wende hin zu Kaltenkirchen als Mittelzentrum eingeleitet hatte. Ich begleitete zudem den Neubau des AKN- Haltepunktes "Dodenhof" im Zuge des neuen Modehauses. Ferner gehörten dazu auch die Vorbereitungen, unter anderem Bürgeranhörungen sowie Abstimmungen mit der Landesplanung, zu den neuen Erweiterungsplänen von Dodenhof in den Jahren 2009 und 2010. Auch fiel in meine Amtszeit die wiederholte Erweiterung des Park & Ride Parkplatzes am AKN-Haltepunkt Kaltenkirchen-Süd zzgl. der Errichtung abschließbarer Fahrradabstellboxen. Dort ersteigerte ich für die Stadt zudem die auf dem Nachbargrundstück angrenzende baufällige Diskothek, um das Gebäude später abreißen und den Platz für neue Zwecke freilenken zu können; heute steht dort das imposante Gebäude der privaten Leibnizschule.

 

2009 errichtete die von mir geführte Verwaltung mit Fördermitteln des Landes den Bahnhofsvorplatz mit dem Wassertor. Der Platz erhielt nach einer Bürger/innenumfrage den Namen "Holstenplatz" (siehe Foto zu der Rubrik "Mein Lebenslauf").

 

In meiner gesamten Amtszeit begleitete die von mir geführte Verwaltung darüber hinaus etliche Neuansiedlungen und Betriebserweiterungen sowie weitere Bauprojekte; unter anderem:

 

Bertels (Textilgroßhandel), Hoang (asiatische Rattanmöbel), Römer (Seat-Autohaus), KLM (Zweiradcenter Melahn), Gleich (Aluminium), Interturbine (Flugzeugersatzteile und Titanherstellung), das vom Land als Pilotprojekt geförderte innovative Inklusions-Wohn-Projekt der Lebenshilfe an der Kieler Straße mit dem Integrationscafé (hier steckt im Fundament des ersten Gebäudes zur Kieler Straße in der hinteren Wand noch eine Kapsel mit einer Tageszeitung und den Unterschriften unter anderem vom damaligen Bürgervorsteher Ulrich Siefert und meiner Person), die Anfänge der Erneuerung der Wulfskamp-Wohnsiedlung des Kaltenkirchener Bauvereins, des Wohnquartiers des Bauvereins an der Ecke Schmalfelder Straße/Friedenstraße, des Wohnbauvorhabens in der Schützenstraße neben dem Seniorenheim Uhlenhorst oder auch die Vorbereitung der Errichtung eines Hauses der sozialen Beratung mit psychosomatischer Tagesklinik der Inneren Mission am Flottkamp gegenüber dem Gymnasium bereits seit 2007 (wurde inzwischen ebenfalls errichtet). In der Kieler Straße sind noch zu nennen: das Tatex Modecenter im alten "Eisen Schnabel" - Gebäude gegenüber Penny und der Neubau der ARAL-Tankstelle. Angrenzend "Im Grunde" - zwischen ARAL und dem nord-westlichen Zipfel des Friedhofs - wurde in ein Neubauareal für Wohngebäude investiert. Ebenfalls verkaufte die Stadt den Bereich "Stubbenwiese" im Eck Radensweg/Schmalfelder Straße an einen Investor (Erschließungsträger) für neue Wohnhäuser. Für das Zustandekommen eines dort von mir im Zusammenwirken mit dem Erschließungsträger, der Dachgenossenschaft Nord und dem lokalen Bündnis für Famlie integriert geplanten Bereiches für innovatives Wohnen - "Stubbenpark" - (ein Drittel frei finanzierte Wohnungen, ein Drittel Genossenschaftswohnungen, ein Drittel Demenzwohnungen) mit einer Freifläche für Begegnungen in der Mitte und PKW-Parkflächen randseitig zur Schmalfelder Straße fehlte es an den letzten Interessenten, so dass wir dieses Zukunftsprojekt leider nicht mehr realisieren konnten. Man darf dies sicherlich bei künftigen Bauvorhaben, ggfs. in etwas abgewandelter Gestalt, wieder aufleben lassen und neu versuchen; denn das generationenübergreifende Wohnen wird immer wichtiger - wir alle wollen doch möglichst lange in den eigenen vier Wänden alt werden, oder?

 

Ferner entfielen in meine Amtszeit wichtige Investitionen in Bildungs-, Sport-, Kinder- und Jugendeinrichtungen: 

 

das Richtfest und die Einweihung der neuen Sporthalle des Gymnasiums,  

die umfassende Sanierung des 20 Jahre lang wasserdurchlässigen Flachdaches der Sporthalle Marschweg, aber auch die Teilsanierung des Vereinsheims der Kaltenkirchener Turnerschaft (KT) am Marschweg, Abriss und Neubau des Jugendhauses Kaktus am Marschweg (Neubauvorbereitungen während meiner Amtszeit), Neubau einer Kinderkrippe und Übergabe an den Familienverin "Tausendfüßler" im Krückauring, Förderung des Neubaus einer Kinderkrippe der Freien Waldorfschule Kaltenkirchen und infolge der Schulentwicklungsplanung 2007-2010 Neubau zweier Mensen am Gymnasium und der Gemeinschaftsschule am Marschweg (vormals Realschule am Marschweg), Anbau von Fachräumen am Gymnasium sowie Neubau des Verwaltungstraktes für die Gemeinschaftsschule am Marschweg (mit der dort angrenzenden Mensa; diese kombiniert mit einer Multifunktionsaula für schulische und weitere kulturelle Veranstaltungen).

 

Im Rahmen der Schulentwicklungsplanung 2007-2010 erbat ich die schulpolitischen Leitlinien des Unternehmensverbandes Nord (UV Nord) und gab diese an die neuen Schularten weiter; seitdem führen alle weiterführenden Schulen in Kaltenkirchen das Thema Schule-Wirtschaft in unterschiedlichen Ausprägungen in ihren Schulkonzepten. 

 

Bereits im Januar 2006 hatte ich die Gründung eines regionalen Bündnisses für Ausbildung und Arbeit Kaltenkirchen und Umgebung initiiert. Zu Veranstaltungen wie der "Visitenkartenparty" für Unternehmer/innen im Jahre 2009 luden jeweils gemeinsam die Volkshochschule Kaltenkirchen/Süd-Holstein, die Arbeitsagentur und die Stadt Kaltenkirchen ein. Innerhalb von zwei Jahren nach Entstehung des Bündnisses waren bereits über 100 neue Ausbildungsplätze gefunden und besetzt worden. Allen Bündnispartnern und nicht zuletzt der regionalen Wirtschaft sei gedankt. Themen wie Praktikantenatlas, Ausbildungsplätze für Förderschüler, Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schule sowie der Servicepunkt Fachkräftepotenzial wurden gemeinsam erfolgreich vorangetrieben.  

 

Die U 3 - Kinderbetreuung konnte in meiner Amtszeit (also bis 2011) auf rund 30 Prozent gesteigert werden; dies war schon damals führend im Kreis Segeberg und ist eine wichtige Voraussetzung für die Menschen, Wohnen, Arbeiten und Investieren innerhalb ihrer Region gut miteinander zu vereinbaren. Nicht nur an dieser Stelle wird deutlich, wie sehr Wirtschaft und Soziales miteinander verknüpft sind!

 

Auch viele andere Faktoren machen Kaltenkirchen in der Wirtschaftsregion Nordgate im Süden Schleswig-Holsteins im nördlichen Teil des "Speckgürtels" Hamburgs zu einer überaus attraktiven Ausbildungs-, Arbeits-, Investitions-, Wohn- und Freizeitstadt.

 

Eine stattliche Bilanz sämtlicher Stadtverantwortlichen während meiner Amtszeit! Ein besonderer Dank gilt meinen ehemaligen Mitarbeitern/innen für das Geleistete. Gerade sie waren immer wieder Motoren für die Weiterentwicklung der Stadt. Der Kaltenkirchener Stadtvertretung gebührt der Dank für ihre Weg weisenden Beschlüsse! 

Hier finden Sie mich

Bürgermeister a. D.

Stefan Sünwoldt

Kamper Weg 29a

24568 Kaltenkirchen

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