Dienst am Bürger
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Urbanität in der Innenstadt - Ladengeschäft, Büros/Praxen und Wohnen in einem innovativen Gebäude - Ich bin ein wenig stolz darauf, die spezielle Glasfront in den Planungsgesprächen angeregt zu haben. Eine Stadt kann sich glücklich schätzen, solch kreative Architekten in ihren Toren zu wissen.

Es bestehen Referenzen von diversen Akteuren, mit denen ich gut zusammengearbeitet habe; unter anderem von der IHK zu Lübeck.

 

Während meiner Amtszeit erstarkte Kaltenkirchen von einer Klein- zu einer Mittelstadt

(> 20.000 Einwohner/innen), und unter meiner Amtsführung konnten im besten Zusammenwirken mit der Stadtvertretung die Schulden der Stadt von rund 21 Mio. EURO auf rd. 17 Mio. EURO abgebaut werden!

 

Eine strenge Haushaltsdisziplin war Garantin für zukunftsweisende Investitionen in die kommunale Infrastruktur und einen verträglichen Ausgleich mit den Ausgaben für Soziales und Kultur, ohne dass Aufgabenträger und die von ihnen betreuten Bürger/innen darunter leiden mussten. 

 

Nicht nur die soziale Situation der Menschen sowie die Wirtschaftsförderung und -entwicklung waren stets Chefsache für mich! So gelang es mir unter anderem bereits im Jahre 2010, den Investor FEROX nach Kaltenkirchen zu holen, der seitdem das Bahnhofsumfeld zu einem neuen Einkaufsbereich der so erweiterten Innenstadt entwickelt. Die ersten Gespräche meinerseits mit der Konzernleitung des Bauhausriesen GLOBUS in den Jahren 2009 und 2010 leiteten die Umsiedlung von GLOBUS an die Kieler Straße und die nachfolgende Umnutzung des früheren OhlandCenters in den heutigen modernen Ohland Park am Kisdorfer Weg ein. Mein Anbahnungsgespräch mit der Firma Jungheinrich Anfang 2011 war der Einstieg in die Errichtung eines modernen Betriebs für Flurförderzeuge mit rund 300 Beschäftigen an der Maybachstraße. 

 

Soweit an dieser Stelle nur ein kleiner Anriss vom wirtschaftlichen Aufbruch einer starken, attraktiven Wohn-, Arbeits- und Freizeitstadt, wofür ich in meiner Amtszeit von 2005 bis 2011 mitverantwortlich zeichnete.

 

Nicht zuletzt setzte ich mich wiederholt beim Land Schleswig-Holstein und beim Bund dafür ein, dass das zukünftige Autobahnverkehrskreuz des Nordens aus BAB 7 und BAB 20 die wirtschaftlich richtungweisende, weil eine Regionalmarke prägende Bezeichnung "Kaltenkirchener Kreuz" erhält. Ob die heutigen Stadtverantwortlichen dieses für die weitere Zukunftsentwicklung der Stadt bedeutende Ziel weiterverfolgen, enzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Es würde sich lohnen, diesen Weg weiterzugehen und auf die BAB-Planungen entsprechend weiter einzuwirken!

 

Viele neue Impulse und teilweise harte Kärrnerarbeit machten das wachsende Mittelzentrum Kaltenkirchen in der Zeit meiner Amtsführung zu einem immer stärker werdenden kommunalen Player im Süden von Schleswig-Holstein in der Metropolregion Hamburg, der so auf zahlreichen Gebieten zum Vorreiter im Kreis Segeberg wurde!

Hier finden Sie mich

Bürgermeister a. D.

Stefan Sünwoldt

Kamper Weg 29a

24568 Kaltenkirchen

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